Haarschmuck

Pfiffiger Haarschmuck im Heine Online-Shop

Haarschmuck-Klassiker: Kämme und Spangen

Kämme und Spangen sind die Haarschmuck-Klassiker. Mit ihnen lassen sich nicht nur Mädchenzöpfe binden, sondern auch wilde Lockenmähnen bändigen. Und ist der Haarschmuck aus edlem Material oder pfiffig verziert, dann macht er aus einer normalen Alltagsfrisur einen richtigen Hingucker. In letzter Zeit gehören vor allem Haarbänder und Haarreife zu den Haarschmuck-Bestsellern. Ob Pony, Langhaarfrisur oder Bob - ein Haarreif hält die Haare aus dem Gesicht und lässt seine Trägerin seriös und gepflegt aussehen. Auch an einem besonderen Tag sehen Sie mit diesem Haarschmuck elegant aus und sind außerdem modisch ganz weit vorn.

Haarschmuck vollendet die Hochsteckfrisur

Außer Haarbändern oder Haarreifen eignet sich bei einem eher feierlichen Anlass besonders gut Haarschmuck, der mit Perlen oder Strass besetzt ist. Soll die Gala-Frisur überdies noch eine Hochsteckfrisur sein, sind die Anforderungen an den Haarschmuck besonders hoch. Beliebte Hochsteckfrisuren sind beispielsweise der Chignonknoten oder die sogenannte Banane. Haarschmuck-Basics für diese Frisuren sind vor allem Haarnadeln, Haarspangen, Bürsten, Kämme und eventuell künstliche Blüten, Perlen oder echte Blumen. Am besten hält die Frisur mit samt dem Haarschmuck, wenn die Haare bereits am Vorabend gewaschen wurden. Sind Sie nicht nur Gast bei einem feierlichen Anlass, sondern gar selbst die Hauptperson, dürfen Sie auch auf Edel-Haarschmuck zurückgreifen: Mit einem Diadem fühlen Sie sich an Ihrem großen Tag wie eine Prinzessin. Möchten Sie eine alltagstaugliche Hochsteckfrisur, dann eignet sich ein Dutt. Er zählt zu den einfachen Hochsteckfrisuren, lässt sich aber mit dem passenden Haarschmuck schnell veredeln. Schmuck-Haarnadeln mit Swarovskisteinen sind hierfür besonders geeignet.

Kanzashi - der Haarschmuck der Geishas

Noch edler sieht Haarschmuck in Japan aus: Von Kunsthandwerkern gefertigte Seidenblumen, Kämme aus Schildpatt, Haarbroschen aus Jade oder Koralle, mit Edelsteinen besetzte Metallspangen - all dies gehört zum traditionellen Haarschmuck, den im Alten Japan die Geishas trugen und den noch heute japanische Bräute verwenden. Was als Geisha-Haarschmuck in die Frisur geflochten wurde, war abhängig von der Jahreszeit. Im Frühling bestand der Kanzashi genannte Haarschmuck aus seidenen Frühlingsblüten, im Sommer waren fächerförmige Kanzashi ein angemessener Haarschmuck, im Herbst zierten herbstliche Ginkgoblätter die Geishaköpfe und im Winter Bambus. Bei einer Geisha deutete sowohl das Material als auch die Tragweise des Haarschmucks auf ihren Status hin. Maikos, also Geisha-Anfängerinnen, trugen mehr und aufwendigeren Haarschmuck als ältere Geishas. Für jede Frisur wurde der Haarschmuck in einem bestimmten Muster gesteckt. Und angeblich diente der Haarschmuck dank der spitzen Nadeln im Notfall manchmal auch der Selbstverteidigung.

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