Gardinen
Mit Gardinen ganz leicht Atmosphäre schaffen
Gardinen - gar nicht spießig, sondern neuer Dekotrend
Seit aus Skandinavien die Schiebegardine als Einrichtungstrend nach Deutschland gekommen ist, haben Gardinen und Vorhänge auch bei jungen Leuten ein Comeback erlebt. Und so haben nun Gardinen aus modernen Stoffen mit jungen Dessins die nüchterne Fensterdeko der 80er- und 90er-Jahre, die häufig nur aus Metalljalousien bestand, abgelöst. Die Bezeichnung "Gardinen“ stammt übrigens von dem niederdeutschen / niederländischen Wort "gordijne“. Es verbreitete sich im 15. und 16. Jahrhundert und bezeichnete ursprünglich den Bettvorhang. Da die verärgerte Ehefrau sich hinter der Bettgardine auch den Ehemann zur Brust nahm, wenn dieser etwas angestellt hatte, spricht man auch heute noch von "Gardinen Predigt“.
Gardinen oder Vorhänge?
Der Unterschied zwischen Vorhang und Gardinen ist Ihnen nicht geläufig? Das Material ist es, was beide voneinander unterscheidet. Gardinenstoffe sind aus lichtdurchlässigen glatten Stoffen, Vorhänge dagegen aus dichteren undurchsichtigen Dekostoffen. Vorhänge sollen den Raum verdunkeln, Gardinen sollen in erster Linie dekorativer Sichtschutz sein. Daher sind Gardinen meist aus Materialien wie Baumwolle, Seide oder Leinen und den sehr praktischen und dekorativen Synthetikstoffen. Gardinen aus Synthetik sind dabei besonders formbeständig und pflegeleicht. Bei Heine können Sie sowohl klassische Gardinen und Vorhänge als auch moderne Schiebegardinen online bestellen.
Gardinen aufhängen leicht gemacht
Während Schiebe-Gardinen meist mit Klemmschienen aus Metall oder Plastik aufgehängt werden, laufen die klassischen Gardinen üblicherweise mit Halteringen an einer Stange oder an einer Gardinen Leiste. Alternativ zu den Halteringen werden in jüngerer Zeit auch Schlaufen aus dem Material der Gardinen verwendet. Bei diesen liegen die in der Regel einige Zentimeter breiten, an der Oberkante der Gardinen angenähten Schlaufen unmittelbar auf der Stange auf. Gelegentlich wird die Gardinen Stange auch durch ein Stahlseil ersetzt. Seit den 70er Jahren sind auch fest montierte Führungsschienen aus Kunststoff verbreitet. Haben Sie Gardinen, die mit Plastikröllchen befestigt werden, dann hängen Sie sich die Gardine beim Aufhängen am besten über die Schulter und fädeln Sie dann die Rollen durch das Loch in die Schienenführung. Anfangs- und Endstück sollten Sie einmal eindrehen, damit Sie einen sauberen Abschluss erhalten. Stopper einsetzen - fertig. Und ein Tipp, der für alle Aufhängesysteme gilt: Damit frisch gewaschene Gardinen nicht sofort beim Aufhängen wieder verknittern, hängen Sie sie einfach leicht feucht direkt nach dem Schleudergang auf. Die Gardinen hängen sich aus und außerdem sorgen Sie so für einen angenehmen Duft im Raum.



