Mode

Den hohen Qualitätsstandard unserer Produkte sowie die Einhaltung gesetzlicher und hoher zusätzlichen Anforderungen stellen wir durch permanente Überprüfung des Sortiments durch unabhängige und externe Prüflabore sicher.

Mit der Verarbeitung von Baumwolle aus dem Projekt „Cotton made in Africa“ der Stiftung Aid by Trade Foundation wird die Nachfrage nach ressourcenschonend und sozial verantwortlich produzierten Textilien unterstützt. Das ursprünglich von Dr. Michael Otto initiierte Projekt wird heute vielfach vom Textilhandel, von Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen sowie Bundesregierung gefördert und verkörpert den Gedanken der Nachhaltigkeit im besten Sinne, denn es verbindet Ökonomie mit Aspekten des Umweltschutzes und der Entwicklungshilfe.

Hauptziel ist es, nachhaltig produzierter afrikanischer Baumwolle bessere und verlässlichere Absatzchancen auf dem europäischen Markt zu verschaffen. Dabei soll der umweltfreundliche Anbau von Baumwolle gefördert und das Einkommen der afrikanischen Baumwollbauern in den Ländern Äthiopien, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Ghana, Kamerun, Mosambik, Sambia, Simbabwe, Tansania und Uganda gesichert werden. Das Projekt unterstützt die Schulbildung und hilft, die Armut in den Baumwollregionen Afrikas dauerhaft zu bekämpfen. Insgesamt sollen eine Million Menschen in der Subsahara-Region von diesem Konzept einer Armutsbekämpfung durch Handel profitieren.

Weitere Informationen zu dem 2005 gestarteten Projekt finden Sie unter:

https://www.heine.de/corporate/nachhaltigkeit/sozialverantwortung/cotton-made-in-africa/

sowie bei Cotton Made in Africa:

http://www.cottonmadeinafrica.org/de

Beim Angebot von Biobaumwolle in verschiedenen Sortimenten wird nur zertifizierte Baumwolle eingesetzt,
die nach internationalem Standard zertifiziert wurden:

Global Organic Textile Standard (GOTS)

http://www.global-standard.org

Auch die Absicherung des Sortiments hinsichtlich des Tierschutzes steht bei der Otto Group und somit auch bei heine seit vielen Jahren im Fokus. In der Zusammenarbeit mit der Umweltstiftung WWF wurden Felle bedrohter oder nicht artgerecht gehaltener Tierarten wie u. a. Nerz, Marder und Zobel aus dem Sortiment gestrichen. Seit 1991 sind Echtpelze generell aus dem Angebot genommen. Heute bietet heine nur Leder und Fellprodukte von Rind, Schwein, Ziege, Schaf und Lamm an, die als Nebenprodukte der Lebensmittelproduktion anfallen. Kaninchenfelle und Angorawolle werden nicht eingesetzt und sind verboten, da diese Tiere nicht artgerecht gehalten werden. Aufgrund der in Australien verbreiteten Praxis des „Mulesing” (Entfernen der Haut rund um Schwanz von Schafen) ist der Einsatz australischer Schafwolle ebenfalls verboten.

Als Mitglied der Otto Group haben wir uns bereits 2015 auf die Vorgaben des FUR FREE RETAILER PROGRAM (FFRP) verpflichtet. Durch die eigenständige Unterzeichnung als Einzelfirma im Jahr 2017 haben wir zudem nochmal ein deutliches Zeichen gesetzt, dass wir garantiert kein Echtpelz verwenden.
Das Fur Free Retailer Programm ist eine Initiative der Fur Free Alliance, einem Zusammenschluss international führender Tier- und Umweltschutzverbände.
Deutscher Repräsentant des Programms ist die Tierschutzorganisation „VIER PFOTEN – Stiftung Tierschutz“.

https://furfreeretailer.com