Sozialprogramm

Maßnahmen zur Einhaltung sozialer Mindeststandards in den Einkaufsmärkten

In das Sozialprogramm werden alle Lieferanten für Eigen- und Lizenzmarken der Konzernunternehmen integriert, die in Fabriken mit Risikoländern (gemäß BSCI-Klassifikation) produzieren. Überprüft wird die Einhaltung sozialer wie ökologischer Mindeststandards, zum Beispiel die Einhaltung von gesetzlichen Arbeitszeiten, Bezahlung von Mindestlöhnen, das Verbot von Kinderarbeit und ein funktionierendes Umweltmanagement.

Als integriert gelten Lieferanten, die gültige und akzeptierte Sozialaudits oder Zertifikate für alle  Fabriken nachweisen, die für die Otto Group  produzieren. Im Jahr 2016 traf dies auf 80% der Lieferanten zu. Erst wenn diese Nachweise vorliegen, dürfen die Lieferanten für uns produzieren.

Darüber hinaus wird wesentlichen Lieferanten die größtenteils kostenfreie Teilnahme an Qualifizierungsprogrammen angeboten und ermöglicht. In diesen Programmen werden mittels Workshops, E-Learnings, Webinars, Hausaufgaben und Vor-Ort-Besuche die Lieferanten in sozialen und ökologischen Belangen geschult, um nachhaltig eine Verbesserung in den Produktionsbetrieben umzusetzen.