Tag des positiven Denkens

Der Tag des positiven Denkens

Morgen, am 13. September 2016 ist der Tag des positiven Denkens. Viele religiöse und spirituelle Glaubensgemeinschaften gehen davon aus, dass positives Denken weitreichende Auswirkungen auf ein glückliches Leben hat. Auch in Wissenschaft und Wirtschaft nimmt das positive Denken einen immer größeren Stellenwert ein. Der berühmte Spruch „denk doch mal positiv“ ist gar nicht so weit hergeholt, wie es euch vielleicht vorkommen mag.

Manager, leitende Mitarbeiter und viele Menschen im privaten Umfeld suchen Vorträge und Seminare auf, um Techniken zu erlernen, mit schwierigen Situationen umzugehen und auf positive Gedanken zu kommen. Menschen, die diesen kleinen aber feinen Ansatz bereits kennen und anwenden, sind glücklicher, zufriedener und ausgeglichener als zuvor. Davon profitiert nicht nur die Arbeit, auch auf Beziehungen und auf das familiäre Umfeld hat diese Art zu denken positive Auswirkungen.

Gelassenheit, Achtsamkeit und der Gedanke, dass auch in den schwierigen Situationen des Lebens Gutes steckt, sind tragende Säulen dieser Lebensweise, die am 13. September 2016 weltweit gefeiert, gelebt und ausprobiert wird. Schließt euch an und nutzt den Tag des positiven Denkens, um mal 24 Stunden das Gute zu entdecken. Und wer weiß, vielleicht bleibt ihr dabei und könnt schon bald einen wunderbaren Effekt in eurem Leben entdecken – beruflich und privat.

 

Was bedeutet eigentlich „positives Denken“?

Der Tag des positiven Denkens lädt dazu ein, uns bewusst zu machen, dass es viele Menschen, Dinge und Situationen in unserem Leben und an jedem einzelnen Tag gibt, die sich positiv auf uns und unser Dasein auswirken.

Positives Denken bedeutet, …

  • … dass trübe Gedanken und Schwarzmalen keinen Platz im Kopf bekommen, sondern ihr diese gegen gute Gedanken ersetzt. Das ist gewiss nicht immer ganz einfach und bedarf einiger Übung. Aber das Üben lohnt sich und zahlt sich im Alltag aus. Ganz sicher.
  • … dass ihr auch in herausfordernden Situationen das Positive entdeckt. Denn irgendetwas Gutes gibt es fast immer – selbst im Streit mit dem Partner oder den Kindern. Oder bei einer schwierigen Aufgabe im Job. Ein Streit bringt uns und die bestehende Beziehung meist voran, auch wenn zunächst Gefühle wie Wut, Enttäuschung oder Frust nur schwer ins Positive umzuwandeln sind. Eine gelöste Aufgabe, die wir zunächst als unlösbar eingestuft haben, macht uns stolz und gibt uns das wunderbare Gefühl, alles gegeben zu haben und am Ende den Erfolg zu spüren. Über sich hinauszuwachsen ist ein belebendes Gefühl und wird durch diese alltäglichen und besonderen Herausforderungen hervorgerufen.
  • … dass ihr euch selbst motiviert. Manchmal müsst ihr euch die positiven Gedanken einige Male ins Gedächtnis zurückholen. Es liegt in der Natur des Menschen, dass die negativen Gefühle sich vor die positiven drängen. Wenn ihr ganz bewusst „nein“ zu den negativen Gedanken sagt und stattdessen die positiven Gedanken festigt, seid ihr auf dem besten Weg.
  • … dass ihr bestens mit Glückshormonen versorgt seid. Mit positiven Gedanken und Gefühlen werdet ihr viel mehr lächeln und lachen. Mit eurer Energie und Ausstrahlung werdet ihr von anderen Menschen positiver wahrgenommen, als wenn man euch ansehen kann, dass ihr gerade Trübsal blast. Nutzt und genießt die Energie und die Hormone des Glücks, um euren Alltag leichter zu nehmen und in vollen Zügen zu genießen.

Die Macht des positiven Denkens

Durch die Kraft der positiven Gedanken lassen sich Wohlbefinden und Entspannung herbeiführen. Dinge, die euch herausfordern, stressen oder euch das Leben hin und wieder schwer machen, können aus einem anderen Blickwinkel ein ganz neues Gesicht bekommen.

Wenn ihr zum Beispiel euren Haushalt so richtig vernachlässigt habt, die Wäsche herumliegt, der Fernseher vor Staub kaum noch zu sehen ist und das Geschirr wieder abgewaschen werden müsste, dann könnt ihr euch natürlich über eure Nachlässigkeit ärgern. Oder ihr erinnert euch an die guten Dinge, die euch widerfahren sind, während ihr den Haushalt liegen gelassen und die Zeit mit anderen schönen Dingen gefüllt habt. Vielleicht habt ihr wunderbare Stunden mit Freunden oder Kollegen, der Familie oder eurem Partner verbracht. Oder ihr habt es euch im Schwimmbad, in der Sauna oder in der Badewanne richtig gut gehen lassen, statt an das Aufräumen zu denken.

Denkt positiv an die guten Energien, die ihr durch diese schönen Erlebnisse tanken konntet. Es bringt euch nämlich nicht weiter, wenn ihr euch einfach nur ärgert, weil der Haushalt liegen blieb. Denkt positiv und freut euch über die gewonnene Zeit. Dann macht ihr euch eure Lieblingsmusik an, die euch garantiert in gute Laune versetzt, schwingt den Besen oder das Staubtuch mit Energie und Freude. Genießt, dass die Wohnung immer schöner und sauberer wird und habt Spaß an der Arbeit. Das Ergebnis wird euch am Ende zufrieden machen und eure Glückshormone ankurbeln. Besonders, wenn ihr euch selbst ein kleines, positives Versprechen macht und bereits während des Aufräumens an ein wunderbares Glas Wein auf dem Sofa vor dem staubfreien Fernseher denkt.

Durch diese positiven Gedanken werdet ihr beflügelt und motiviert, alles zu schaffen, was ihr euch vorgenommen habt. Ganz gleich, ob es die Momente sind, die euch ganz von selbst mit purer Lebensfreude erfüllen, oder ob es sich um Augenblicke handelt, denen ihr eher skeptisch und lustlos entgegenblickt. Schlechte Gedanken und Gram sind, wenn man es genau nimmt, Zeitverschwendung. Also: Positiv denken und aus jeder Situation die guten Seiten herauskitzeln. Und welcher Tag wäre besser geeignet, diesen Weg auszuprobieren, als der Tag des positiven Denkens?

 

  1. Macht euch die herausfordernde Situation bewusst.
  2. Überlegt euch, was euch in diese Situation gebracht hat. Denkt dabei nur an positive Gründe für diese Situation. Steht ihr zum Beispiel vor einer großen, beruflichen Aufgabe, seht es positiv. Es bedeutet, dass euer Chef euch zutraut, diese Aufgabe zu bewältigen. Er vertraut in euer Talent und eure Fähigkeiten. Darum hat er euch diese Aufgabe übertragen. Seid stolz darauf.
  3. Sammelt positive Gedanken über den Verlauf der Situation. Das könnt auch schon im Vorfeld machen, sinnvoller ist es jedoch, wenn ihr euch während der Bewältigung der Situation immer wieder klar macht, was gerade gut an dem ist, was ihr tut. Denn so sind eure positiven Gedanken nah an der Realität. Im Vorfeld könnt ihr noch gar nicht genau wissen, was genau positiv laufen wird und die Gefahr, enttäuscht zu werden, ist dadurch größer.
  4. Wenn es ganz knifflig ist und es euch schwer fällt, positive Gedanken für die Gegenwart zu finden, dann schickt eure Gedanken in die Zukunft. Was erwartet euch Großartiges, wenn ihr die Situation bewältigt habt? Anerkennung, Dankbarkeit und das Gefühl, stolz auf euch selbst zu sein? Ihr helft vielleicht anderen Menschen mit dem, was ihr tut und der Gedanke daran kann euch bestärken, weiter zu machen. Denkt positiv an den guten Ausgang der Situation, auch wenn es euch in manchen Momenten schwerfällt.
  5. Und zum Schluss: Wenn nichts mehr hilft, dann stellt euch selbst eine tolle Belohnung in Aussicht und lasst eure Gedanken motivierend dorthin schweifen. Gönnt euch zum Beispiel einen freien Tag, nachdem die Aufgabe im Job erledigt ist. Versprecht euch einen Kurztrip ans Meer oder in die Berge. Beschenkt euch selbst mit etwas, das ihr schon immer haben wolltet und feiert auf diese Weise euren ganz persönlichen Erfolg. Oder freut euch einfach auf einen tollen Abend in entspannter Zweisamkeit oder im Kreise eurer Freunde.

Positiv denken ist nicht immer leicht. Aber wenn ihr es einmal für euch entdeckt habt, werdet ihr sehen, dass es eine große Bereicherung für euren Alltag ist. Wenn ihr für den Start aller Veränderungen einen besonderen Tag braucht, dann nutzt doch den Tag des positiven Denkens für ein paar gute Gedanken in eurem Leben und freut euch auf die großen und kleinen Bereicherungen.

Frank ist für gerade Linien, klare Strukturen und mag es eher minimalistisch. Lieblingsfarbe: Alle Schattierungen von grau.

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