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Die besten Schlankmacher: So mogelt ihr euch im Nu ein paar Kilos weg

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ein, ich präsentiere euch nicht den neusten Diät-Trend aus Hollywood, sondern etwas viel besseres: Mode! Mode, mit der man sich auch mit etwas mehr auf den Rippen wohlfühlt. Mode, die einige Pfunde wegzaubert ohne auch nur ans Abnehmen denken zu müssen. Ich gebe euch einige Tipps, durch die ihr euch ganz leicht etwas schlanker stylen könnt.

Tipp 1 … Ganz wichtig: Mode kaufen die passt!

Hört sich selbstverständlich an, ist es aber nicht. Viele Frauen tragen Kleidung, die ihnen nicht passt. Weder zu kleine, noch zu große Größen schmeicheln einer Figur! Zu kleine Mode schnürt den Körper ein, zu große Kleidung lässt die Figur unförmig erscheinen. Mein Ratschlag: Solltet ihr euch unsicher sein, welche Größe die richtige für eure Figur ist, lasst euch beraten.

Tipp 2: Oberteile mit Raffungen und Wickelkleider machen schlanker!

Viele Frauen denken, Raffungen oder Rüschen betonen entsprechende Zonen zusätzlich. Doch sie haben den Vorteil, dass genau diese Bereiche optimal verborgen werden können, ohne den gesamten Körper zu verschleiern. Auch Wickelkleider haben diesen Effekt, und sind damit ein Must-have für jede Frau mit ein paar Pölsterchen. Brust- und Hüftbereich werden umschmeichelt und eine Sanduhrfigur ist garantiert.

Tipp 3: Weite Hosen statt enger Röhre:

Durch den sehr figurbetonten Schnitt der Röhrenjeans wird jedes kleine Speckröllchen hervorgehoben. Deswegen rate ich kurvigen Frauen, lieber zu Hosen greifen, die weit geschnitten sind. Ideal sind zum Beispiel Marlenehosen, Boyfriend Jeans oder auch die klassische Bootcut. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der Schnitt nicht zu sehr ausgestellt ist, sodass die Figur trotzdem noch geformt wird. Der Vorteil dieser weiten Hosen ist, dass die Oberschenkel durch die ausgestellten Beine schmaler wirken. Durch Röhrenhosen wird genau der gegenteilige Effekt erzielt, da der enge Verlauf der Hose einen Vergleich der Oberschenkel mit dem Unterschenkel zulässt. Der Oberschenkel wirkt so viel breiter. Es sollten außerdem dezente Schuhe dazu kombiniert werden, wie Pumps, Ballerinas oder schmale Stiefeletten. Boots oder Ähnliches bitte vermeiden! Ein weiterer Tipp zum Thema Hosen: Von Vorteil sind Hosen mit hohem Bund. Im Gegensatz zu Hüfthosen gibt es hier nicht das Problem von Hüftspeck, denn dieser wird super kaschiert. Zudem müsst ihr euch keine Sorgen machen, dass mal versehentlich etwas hervorblitzt wenn ihr euch bückt

Tipp 4: Auf die Farbkombination achten …

Die optimale Farbkombination für kurvige Frauen ist es, oben helle Kleidungsstücke und unten dunkle zu tragen. Der Blick wird so nach oben gelenkt und mögliche Problemstellen werden durch den dunklen Stoff kaschiert. Eine gegensätzliche Kombination führt dazu, dass die Aufmerksamkeit des Betrachters auf den Beinen liegt, da helle Farben Blicke anziehen. Dies staucht den Körper. Zudem sollte im Allgemeinen auf Neonfarben verzichtet werden, denn diese fallen auf! Besser sind Pastellfarben oder Naturtöne. Wollt ihr eure Vorzüge besonders betonen, so tragt an dieser Stelle farbenfrohe Kleidung. Den Rest bestenfalls dunkel halten. Eine Ton-in-Ton-Kombinationist ebenfalls vorteilhaft. Sie lässt den Körper schmaler und schlanker erscheinen. Hier könnt ihr gerne zu allen Nuancen innerhalb der Farbfamilie greifen.

Tipp 5: Die richtigen Akzente setzen …

Akzente dürfen gesetzt werden, jedoch richtig. Von ausgefallenen Mustern oder Farben an Problemzonen rate ich euch ab! Sie lenken den Blick des Betrachters zusätzlich auf diese Bereiche. Lieber die Körperstellen betonen, die betont werden sollen! Bei einer schönen Taille beispielsweise ist ein Blazer ideal. Er betont diesen Vorzug und lenkt zudem von möglichen Speckröllchen rund um die Hüfte ab. Die Länge sollte jedoch stimmen (siehe Tipp 10). Statement-Schmuck ist ein Must-have!! Accessoires dürfen gerne extravagant gewählt werden, sodass sie auffallen. Sie lenken von Pölsterchen ab und sind somit die Lieblinge jeder weiblichen Frau. Bei Taschen sollte darauf geachtet werden, dass sie eher auffallen als untergehen. Also gerne große Taschen zum Outfit kombinieren.

Tipp 6: Shape Wear bringt Kurven zur Geltung!

Shape Wear ist der optimale Begleiter für Frauen mit Kurven. Sie kaschieren Pölsterchen und zaubern eine wunderschöne Silhouette. Gerade unter engen Kleidern oder Röcken formen sie den Körper und bringen Kurven perfekt zur Geltung. So können auch sehr weibliche Frauen enge Kleidung tragen, ohne Angst vor Dellen und unförmigen Rundungen haben zu müssen.

Tipp 7: Schwarz, Schwarz, Schwarz

Wer jetzt sagt, Schwarz sei langweilig, den würde ich gerne vom Gegenteil überzeugen. Schwarz ist eben die Farbe, die schlankmacht! Ob als Kleid, Hosenanzug, Overall oder Weste, Schwarz kaschiert und lässt den Körper schmaler wirken. Das liegt daran, dass schwarze Flächen Licht nicht reflektieren. Diese wirken somit kleiner als helle Flächen. Zudem ist die Farbe mit allem kombinierbar und somit ein echtes Muss in jedem Kleiderschrank. Wer mit dieser Farbe jedoch überhaupt nichts anfangen kann, dem empfehle ich andere dunkle Töne wie Marine, Khaki oder Dunkelbraun. Zudem könnt ihr euer dunkles Outfit gerne durch knallige Accessoires ergänzen, sodass auch ein farblich schlichter Look nicht langweilig wirkt.

Tipp 8: Cut Outs wirken Wunder!

Cut Outs, oder auch seitliche Kontraststreifen zaubern eine wunderschöne Silhouette. Durch die dunklen Highlights wird dem Auge vorgetäuscht, dass der Körper schmaler ist. Je weiter sich diese Cut Outs in die Mitte des Kleidungsstückes ziehen, desto schmaler wirkt die Taille. Der dunkle Bereich tritt in den Hintergrund, wodurch optisch einige Pfunde wegretuschiert werden können. Gerade bei Abendkleidern greifen kurvige Frauen gerne zu diesem Trick.

Tipp 9: Vorsicht bei voluminösen Kleidungsstücken

Bei Kleidung, die vom Stil her schon sehr voluminös und üppig ist, muss man vorsichtig sein. Diese können sehr schnell auftragen, anstatt nur kleinere Pölsterchen zu überdecken. Schwierig sind hier zum Beispiel Ponchos und Capes, denn diese wirken schnell sehr füllig. Kurvige Frauen sollten daher darauf achten, zu Ponchos zu greifen, deren Stoff und Muster die Länge betont, anstatt die Breite. Vorteilhaft sind hier Modelle, deren Material fließend ist und die Figur umschmeichelt.

Tipp 10: Die richtige Länge macht’s …

Unbedingt darauf achten, dass das Kleidungsstück nicht an der breitesten Körperstelle aufhört. Eine solche Länge betont diese Problemzone zusätzlich. Kurze Oberteile lenken den Blick beispielsweise auf Hüfte und Po, anstatt abzulenken. Daher sollten Frauen mit breiteren Hüften Shirts wählen, die diesen Bereich umspielen, wie etwa eine Tunika oder ein Longtop.

Mein Appell an Frauen mit schönen Kurven:

Zum Abschluss möchte ich euch ans Herz legen, dass es auch für Frauen mit Rundungen keine Tabus geben sollte! Tragt das, worin ihr euch wohlfühlt und euch selbst wiederfindet. Ich hoffe, ich konnte euch das alltägliche Styling mit meinen Tipps etwas einfacher machen.

Frau in Jeans  – Titelbild © Gina Sanders / Dollar Photo Club /#90091089

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